Baufortschritt
1.12.2011
Die Dachbespannung wird nach historischen Vorbild aus Leinentuch hergestellt und nach handwerklicher Tradition aufgezogen.
Aufnahmen: T. Schneider
29.10.2011
Die Einrichtung des Fahrgastraumes ist weiter vorangeschritten, so dass nun auch die Plattformen einen deutlichen Baufortschritt aufweisen. 
Aufnahmen: T. Schneider
21.10 2011:
Nachdem der Holzaufbau des Dachs fertig ist, wurden zwischenzeitlich die Sitzbänke zur Probe im Wagen eingebaut und Fensterrahmen, Blenden und Holz-Jalousien montiert.


Aufnahmen: K. Stryszowski
17.10.2011:
Das Wagendach aus Kiefernholz mit dem charakteristischen Lüftungsaufbau ist
fertiggestellt. In den nächsten Wochen beginnt das Beziehen des Dachs mit
Leinwand. Auch die Arbeiten am Plattformvorbau sind abgeschlossen, sodass mit
dem Einbau der Fenster begonnen werden kann. 
Aufnahme: K. Stryszowski
1.10.2011:
Bei einem Besuch Anfang Oktober konnten wir deutliche Fortschritte wahrnehmen. Hier ein kurzer Status in Stichpunkten:
1. Die Plattformdächer sind in Arbeit, schön zu sehen im nachfolgenden Bild sind die im Originalformat gehobelten Nut-Feder-Bretter aus Fichtenholz
2. Alle Innenverkleidungen sind bereits geschliffen und und fertig zum Beizen
3. Die Vorbauten inkl. Fensterbretter sind fertig eingebaut
4. Der Fußboden ist durchgehend fertiggestellt.
5. Das Bremsgestänge ist ebenfalls wieder eingebaut.
6. Einer der beiden Plattformschränke ist auch wieder an seinem Platz (übernächstes Bild). 

Aufnahmen: T. Schneider
19.9.2011: Die Arbeiten am Laternendach haben begonnen. Auch der stählerne Rahmen, der später die Fenster auf den Plattformen hält, ist auf beiden Seiten bereits montiert. 
Aufnahmen: J. Kolodziej
11. August 2011: Mittlerweile entstehen auch die beweglichen Innenausbauteile des Beiwagens. Für den Komfort des Fahrgastes sorgten damals Sonnenschutzjalousien aus Holz und natürlich die stilvollen Plattformtüren.


Aufnahmen: K. Stryszowski
24. Juni 2011: Anlässlich unseres Vereinsausfluges nach Krakau konnten wir Ende Juni in der Straßenbahn-werkstatt in Nowa-Huta den Baufortschritt unseres Beiwagens "live" begutachten. Inzwischen ist die untere Verblechung des Wagenkastens angebracht, was die endgültige Form nun schon gut erahnen lässt.

Aufnahmen: Andreas Neuer
15. April 2011: Nachdem der Rohbau unseres Wagens fertiggestellt ist, konnten alle
notwendigen Kabel eingezogen werden. Die Arbeiten wurden gemeinschaftlich von
Mitarbeitern der VAG Nürnberg, der MPK Kraków und dem Verein durchgeführt.
Blick unter den Wagenfußboden im Bereich des Innenraums: Die Kabel
für die Bahnstromversorgung sowie die Schutzkleinspannung sind in
Kunststoffschläuchen verlegt, um diese besser vor Witterungseinflüssen zu
schützen.
Aufnahmen: Ulrich von Stockhausen
30. März 2011: Innerhalb einer Woche sind nun der Wagenkasten samt
Dachgerippe aufgerichtet, die Stahlwinkel eingebaut und die Radkästen
montiert. Auch der Wagenfußboden liegt bereits!
Aufnahme: J. Kolodziej - MPK
25. März 2011: Der hölzerne Wagenkasten wird auf das Untergestell montiert. Da
der Holzwagenkasten bereits vorgefertigt ist, werden die Arbeiten schon Mitte
April beendet sein. Dann kann mit der Verblechung des Wagenkastens und dem
Innenausbau samt Kabelverlegung begonnen werden.
Aufnahme: J. Kolodziej - MPK
12. März 2011: Ein Großteil des hölzernen Wagenkastens ist in der Schreinerei von Krzysztof
Stryszowski wieder abgebaut und wartet auf die Montage auf das Untergestell. In Arbeit sind
derzeit noch die aufwändigen Trennwände zwischen Plattform und Fahrgastraum.
Die Schiebetüren und Fensterrahmen sind ebenfalls fertiggestellt.
Das Untergestell des Beiwagens ist fertig aufgearbeitet und die
Schienenbremse ist eingebaut. Das Lackieren des Untergestells hat begonnen.
Aufnahmen: Thomas Luber
19. Februar 2011: Der Holzaufbau des Wagenkastens ist nahezu fertiggestellt, das Dachgerippe komplett
erstellt. Der Innenausbau des Wagens hat bereits begonnen: Fensterrahmen, Verkleidungen usw. sind
teilweise schon fertig. Der Schreiner hat alle Arbeiten in hervorragender Qualität erledigt. In zirka 3 Wochen wird der Wagenkasten in der Schreinerei abgebaut und Stück für Stück in der Straßenbahnwerkstatt in Nowa-Huta auf dem Untergestell montiert. Im Bild (v.l.n.r.) Jacek Kolodziej (MPK), Krzysztof Stryszowski (Schreiner), Thomas Luber (VAG)
Wenn Sie mehr über unseren Schreiner erfahren möchten, lesen Sie hier (PDF, 220k)
An der Fensterpartie ist die detailgetreue Schreinerarbeit sehr gut zu erkennen.
Alles wird wie vor über 100 Jahren in handwerklicher Präzision erstellt.
Aufnahmen: Tobias Schneider
15. Januar 2011: Das Wagenkastengerippe ist inzwischen um wesentliche Teile der Dachkonstruktion ergänzt. Die Fertigstellung des Laternendachs ist für Anfang Februar geplant. Anlässlich der Projektbesprechnung am 15. Januar konnten wir uns von der hervorragenden Qualität der Holzarbeiten überzeugen und zahlreiche Details klären. 
Aufnahme: Johannes Scharf
15. Januar 2011: Die Arbeiten am Untergestell sind ebenfalls weitestgehend abgeschlossen, sodass dieses bis Mitte Februar lackiert werden kann.
Aufnahme: Johannes Scharf
6. Januar 2011: In der Schreinerei von Krzysztof Stryszowski ist das Gerippe des Wagenkastens im Rohbau bereits fertig. Auch der Fußboden im Wageninneren und an den Plattformen ist bereits vorbereitet. Sämtliche Holzelemente sind nur zusammengesteckt. Später wird der gesamte Wagenkasten Stück für Stück auf dem überarbeiteten Untergestell montiert.
Aufnahme: K. Stryszowski
13. Dezember 2010: Während am stählernen Untergestell die letzten Arbeiten an der Schienenbremse
duchgeführt werden, sind die ersten Teile des Holzaufbaus in der Werkstatt unseres Schreiners Krzysztof Stryszowski in Wieliczka bei Krakau bereits fertig.
Auf dem Bild zu erkennen ist das hölzerne Gerippe des Fahrgastraums. Nach derzeitigen Planungen wird der Holzaufbau im März 2011 fertiggestellt sein.
Bild: Krzysztof Stryszowski
Am 26. November 2010 konnten wir mit dem durch die MPK Krakow beauftragten Schreiner
zahlreiche Details zum Wagenkasten besprechen. Zahlreiche Balken und
Holzelemente sind bereits vorbereitet. Um die Konstruktion genau wie im Jahr
1906 erstellen zu können, wurden die Fragmente des alten Wagenkastens unseres
Beiwagens 336 dort aufgebaut. Im Bild (v.l.n.r.) Tobias Schneider (Verein),
Krzysztof Stryszowski (Schreiner), Marcin Galan (MPK), Jacek Kolodziej (MPK)
Bild: A. Gottschalk
6. November 2010: Die Radsätze und Teile der neuen Schienenbremse sind eingebaut. Der
Wagen 336 steht wieder auf "eigenen Beinen" (der Wagenkasten im Hintergrund gehört jedoch nicht zu unserem Beiwagen)
Bild: T.Schneider
18. Oktober 2010: Der Rahmen sowie die Radsätze und Radsatzlager sind fertig
aufgearbeitet. Der Zusammenbau kann beginnen. Gleichzeitig beginnen die
Schreiner die Arbeiten am Holzgerippe, das bereits im Dezember fertiggestellt
sein soll.
Bild: J. Kolodziej - MPK
23. August 2010: Nachdem alle alten Aufbauten abgebrochen sind, wird der
verbleibende Rahmen durch Sandstrahlen vom Rost befreit. Die starken Rostschäden
sind nun deutlich zu sehen. 
Bild: J. Kolodziej - MPK
Am 1. August 2010
beginnen die Arbeiten am Wagen 336 im Betriebshof Nowa Huta in
Krakau. Gut zu erkennen sind die abgeschnittenen Seitenpfosten und der alte
Wagenfußboden, der nach Entfernen des Lorenaufbaus zum Vorschein kam. Die
Fragmente dienen nun als Vorlagen für die Neuanfertigung der Bauteile. 

Bilder: J. Kolodziej - MPK
18. Juni 2010
Nachdem die Lore in Krakau eingetroffen ist, werden abschließend Einzelheiten der ersten Restaurierungsetappe vor Ort im Betriebshof Nowa Huta in Krakau besprochen. Die Arbeiten sollen im Juli 2010 beginnen.
Bild: T. Dahmann-Resing
7. April 2010
Heute macht sich die Sandlore per Tieflader auf den Weg nach Krakau. Mit an Bord
der Lore waren die Muster aus dem Jugendstiltriebwagen 204, die einbaufertigen Scherengitter sowie
Magnetschienenbremsen.
Bild: H.Servatius - VAG
15. Januar 2010
Der Verein hat bereits begonnen, sich um zahlreiche Einzelteile der Innenausstattung zu kümmern. Anhand der Originalvorlagen, die unter anderem dem Triebwagen 204 entliehen werden konnten, wurden nun die ersten Messingteile nachgefertigt.
Oktober 2009
Der Arbeitswagen A159 wurde hinsichtlich seines Fahrgestells als Basisfahrzeug etabliert. Derzeit hat er die Form einer Sandlore mit Zeltdach. Glücklicherweise liegen noch die Originalpläne von 1906 vor.